Auf den Spuren der Zeit
Und diese Spuren der Zeit reichen hier in der Barlachstadt Güstrow bis weit in die Vorgeschichte hinein.
Die Frühzeit
Im Mittelpunkt des Naturmaterialgartens
steht neben dem BUGA Labyrinth das sogenannte Steinkistengrab - ein Hünengrab aus der jüngeren Steinzeit, welches 1902 beim Aufforsten der Kuhweide am Rande von Rövertannen entdeckt wurde. Bei der Freilegung der Grabstätte kam die Grabstätte von 3,75 Länge und 0,85 m Breite zum Vorschein mit einer großen Steinkammer.
Die Renaissance
In der Architektur des Renaissanceschlosses verschmelzen italienische, französische und mitteleuropäische Traditionen und Einflüsse zu einer in Mecklenburg und Deutschland einzigartigen Komposition. Der an die Südseite des Schlosses grenzende Schlossgarten mit ornamentartigen Rabatten, Laubengängen und Wassergräben wurde in den 1970er Jahren in Anlehnung an historische Vorlagen und Renaissancegärten rekonstruiert. In den nächsten Jahren wird er eine umfassende Sanierung erfahren.
Das 21. Jahrhundert
Promis im Grünen - Entdecken Sie auf Führungen durch die "grünen Inseln" der historischen Altstadt nicht nur die schönsten Gärten, sondern auch die bekanntesten Söhne der Stadt. Georg F. Kersting, Maler der Romantik und Porzellanmaler in Meißen, Otto Vermehren, Direktor der Restaurierungswerkstätten der Uffizien in Florenz und der Bildhauer Ernst Barlach erzählen mit Ihren Werken aus der Zeit um die Jahrhundertwende.
Downloads & Links
BUGA Sales Guide 2009
Staatliche Schlösser und Gärten in Mecklenburg Vorpommern
Kontakt & Ansprechpartner
Fremdenverkehrsverein Güstrow e.V.
Telefon: 03843 / 68 10 23
www.guestrow-tourismus.de






